Michael Keaton

Von Beetlejuice über Batman zu Birdman

Michael Keaton und Edward Norton in „Birdman“
Keaton und Michelle Pfeiffer in „Batmans Rückkehr“
Michael Keaton zu Beginn seiner Karriere 1979

Nachdem es nach der Jahr­tausendwende etwas ruhiger um ihn geworden war, gehört Michael Keaton spätestens seit „Birdman“ (2014) wieder zu den gefragtesten Schau­spie­lern in Hollywood. Für die Rolle des gealterten Dar­stel­lers mit privaten und beruf­lichen Problemen wurde er für einen Oscar nominiert.

Bis dahin lag die letzte grö­ße­re Auszeichnung über 20 Jah­re zurück: 1993 erhielt Keaton zusammen mit Michelle Pfeiffer für „Batmans Rückkehr“ eine MTV-Award-Nominierung für den besten Filmkuss. Bei­de waren auch mal ein Paar.

Für den dritten „Batman“-Teil war Keaton nicht mehr zu haben, da Tim Burton, der ihn schon mit „Beetlejuice“ groß herausbrachte, als Regis­seur ersetzt wurde. Bald jedoch könnten beide wieder vereint sein: Eine Fort­setzung von „Beetlejuice“ ist seit länge­rem in Planung.

Auf jeden Fall wird Keaton, der am Montag 65 wird, auch wieder in einem Super­helden-Streifen mitwirken. Allerdings nicht im Fledermaus-Kostüm, sondern als Schurke in „Spider­man: Homecoming“. Im Sommer 2017 kommt der Film in die Kinos.

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Fotos: Getty Images; CBS; ddp images

 

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