Die Basketball-Bundesliga im Check

Die Favoriten, die Stars, die Hoffnungen

Brose Baskets Bamberg: der Abo-Meister

Die Playoffs wurden selten so klar von einer Mannschaft dominiert wie in der letzten Saison: Mit den Brose Baskets Bamberg marschierte zum ersten Mal seit 2002 ein Team ungeschlagen durch die Finalserie. Der klare 3:0-Finalsieg gegen Ulm bedeutete den sechsten Meistertitel in sieben Jahren. Nur dem FC Bayern gelang es in der Saison 2013/2014, die Erfolgsserie der Franken zu unterbrechen. Klare Angelegenheit? Nicht so schnell. Bradley Wanamaker, MVP und zentraler Spieler der Bamberger, wechselte in die türkische Liga zu Darussafaka Dogus Istanbul. Als Ersatz wurde Fabien Causeur vom spanischen Euroleague-Teilnehmer Vitoria verpflichtet. Ob der Franzose jedoch den abgewanderten Point Guard ersetzen kann, muss sich erst noch zeigen. Trotzdem: Das Team um Power Forward Daniel Theis ist stark genug, erneut als Titelfavorit ins Rennen zu gehen.

FC Bayern: der Herausforderer

Vor allem der FC Bayern wittert seine Chance, die Bamberger Alleinherrschaft zu durchbrechen. Nach eher enttäuschender letzter Saison erfolgte im Sommer der überfällige Schnitt. Savanovic, Zipser und Bryant verließen den Verein. Die Neuzugänge Booker, Redding und Balvin könnten das Team gemeinsam mit Power Forward Maxi Kleber jedoch auf ein neues spielerisches Niveau heben. Erste Anzeichen lieferte die bärenstarke Vorbereitung der Münchner: Beim hochkarätig besetzten Turnier in Bonn erreichte das Team um Neu-Coach Sasa Djordjevic das Finale und musste sich dem türkischen Starensemble aus Istanbul nur knapp geschlagen geben. Man merkt: Es weht ein neuer Wind beim FC Bayern. Ganz klar unser Herausforderer Nr. 1!

ratiopharm ulm: die Underdogs

Das spielerische Potenzial der Ulmer blitzte erst gegen Ende der letzten Saison auf. Nach zunächst durchwachsener Saison steigerten sich die Schwaben und zogen überraschend ins Finale der Playoffs ein. Auf dem Weg dorthin räumten sie Großkaliber wie die FRAPORT SKYLINERS oder die EWE Baskets Oldenburg aus dem Weg, bevor sie schließlich am Bamberger Serienmeister scheiterten. Prägendes Gesicht und Publikumsliebling der Ulmer ist Nationalspieler Per Günther, mittlerweile einer der besten Spielmacher der Liga. Der Kader wurde durch Ohlbrecht, Tadda und Hobbs weiter gezielt verstärkt, auch wenn der Abgang von Defensiv-Spezialist Pierria Henry nach Israel schmerzt. Mit den Ulmern ist dennoch wieder zu rechnen.

ALBA Berlin: der Traditionsklub

Die Zeiten, in denen die Albatrosse in anderen Sphären der Liga schwebten, sind vorbei. Der letzte Meistertitel gelang den Berlinern im Jahr 2008. Dennoch: Keinem anderen Verein ist der Wille zum Sieg so sehr in die Vereins-DNA eingeschrieben. Mit den Nationalspielern Niels Giffey, Akeem Vargas und zahlreichen Neuverpflichtungen, von denen die größten Hoffnungen auf US-Guard Peyton Siva liegen, wird der frühere Serienmeister auch dieses Jahr angreifen. Als neuer Cheftrainer tritt Ahmet Caki vom türkischen Topklub Anadolu Efes Istanbul sein Amt an.

Telekom Baskets Bonn: die Wundertüte

Die Rheinländer sind das spannendste Projekt der Liga. Nach enttäuschender Saison wollen die Baskets mit klugem Konzept und Top-Trainer wieder an glorreiche Zeiten anknüpfen. Fast der komplette Kader wurde dazu ausgetauscht. Die Neuverpflichtungen haben es jedoch in sich: Mit Julian Gamble, Josh Mayo und Ryan Thompson zogen die Bonner einige Hochkaräter an Land. Verantwortlich für den Neuaufbau ist der zweimalige "BBL Coach of the Year", Silvano Poropat. Ob Titeljagd oder Zukunftsangst: Wir dürfen gespannt sein!

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