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Better Things: Die Sitcom-Sensation aus den USA

Diese Serie verspricht das Sitcom-Highlight des Jahres 2017 zu werden: Better Things nimmt das Leben der alleinerziehenden Mutter Sam Fox charmant auf die Schippe. Neben grandiosen Gags und der überragenden Hauptdarstellerin Pamela Adlon hat die TV-Serie aus den USA auch eine ernste Seite. Wir stellen euch die neue Serie vor, die exklusiv und ohne Aufpreis* bei EntertainTV zu sehen ist.

© BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.

Heulkrämpfe, Erziehungstipps & Menopause

Better Things dreht sich um das Leben der alleinerziehenden Mutter Sam Fox. Sam lebt in Los Angeles und versucht mehr oder weniger erfolgreich, ihre Schauspielkarriere in Gang zu bringen. Sie hat drei Töchter: Max, die Älteste, ist ein störrisches Teenager-Mädchen, das mit sich und dem Erwachsenwerden beschäftigt ist. Und dann sind da noch Frankie, die Mittlere, und Duke, das Nesthäkchen. Das Leben mit den drei halbwüchsigen Mädchen ist für Sam oft eine Herausforderung und endet manchmal im kompletten Chaos. Trotzdem liebt sie ihre Töchter über alles. Wenn sie nicht gerade ihre Kinder versorgt oder arbeitet, versucht Sam, in den wenigen ruhigen Momenten ihr Privatleben zu genießen. Außerdem muss sie ihre Mutter Phil in Schach halten, die auf der anderen Straßenseite lebt und zunehmend wirrer wird.

Die TV-Serie zeigt humorvoll und bisweilen überspitzt, was im Leben einer alleinerziehenden Mutter vor sich geht: Zum Beispiel, dass die Kinder heimlich eine Party feiern oder die älteste Tochter mit allen naturgegebenen Höhen und Tiefen die Pubertät durchlebt. Better Things spielt bewusst mit Vorurteilen. In der ersten Folge versucht Sam beispielsweise, den nervigen Blicken einer älteren Dame zu entgehen, als ihre Tochter einen grundlosen Heulanfall bekommt. Männer spielen in Sams Leben übrigens eine untergeordnete Rolle. Meist tauchen sie als Liebhaber auf – oder gar nicht. Der Vater der drei Mädchen bleibt nämlich komplett unbekannt.

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Szene aus Better Things.
Pamela Adlon spielt die alleinerziehende Mutter Sam Fox (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).

Warum Pamela Adlon die geborene Sam ist

Der unumstrittene Star in Better Things ist Pamela Adlon. Die 51-Jährige prägt mit ihrer rauen Stimme und eigenwilligen Art unverkennbar den Stil der bisherigen zehn Folgen. Adlon ist aber nicht nur die Hauptdarstellerin, sondern auch Produzentin der Comedyserie. Die Idee zur Story stammt von ihr, das Drehbuch ist sozusagen ihre eigene Lebensgeschichte. Denn Pamela ist selbst alleinerziehende Mutter von drei Töchtern.

Bekannt wurde Pamela Adlon mit der Erfolgsserie Californication. Dort übernahm sie die Rolle der exzentrischen Marcy Runkle, Ehefrau von Charlie Runkle. Zudem spielte sie in der Serie Louie mit. Die gebürtige New Yorkerin ist aber nicht nur als Schauspielerin erfolgreich. Ihre einzigartige Stimme nutzt sie auch als Synchronsprecherin. In der Zeichentrickserie King of the Hill gab sie der Figur Bobby Hill ihre Stimme. Dafür bekam sie 2002 sogar einen Emmy für die beste Synchronisationsleistung.

Bei der Auswahl der Darstellerinnen für die drei Serientöchter achtete Adlon nahezu pedantisch darauf, dass sie genau den Typen entsprachen, die sie sich vorstellte. In einem Interview verriet sie, dass sich über 2.000 Mädchen für die Rollen der Töchter Frankie, Max und Duke beworben hatten. Am Ende schafften es Mikey Madison (Max), Hannah Alligood (Frankie) und die 10-jährige Olivia Edward (Duke) in den Cast. Celia Imrie, bekannt aus den Bridget-Jones-Filmen, spielt Sams eigenwillige Mutter Phil.

Szene aus Better Things.
Das ist Duke, die jüngste im Familienbunde (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).
Szene aus Better Things.
Frankie wird sich im Laufe der Serie fragen, ob sie im richtigen Körper geboren wurde (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).
Szene aus Better Things.
Max ist das störrische Teenager-Mädchen, das versucht, erwachsen zu werden (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).
Szene aus Better Things.
Sam´s Mutter Phil wohnt auf der anderen Straßenseite (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).

Warum alle geschlechterneutrale Vornamen haben

Betrachtet man die Vornamen der Hauptfiguren in Better Things, fällt auf, dass sie alle geschlechterneutral sind. Sam, Max, Frankie, Duke und Phil sind zwar alle weiblich, ihre Namen könnten aber auch zu Männern passen. Das ist kein Zufall, es ist gewollt. Die Idee der Serie: Better Things will zeigen, dass nicht immer das traditionelle Familienbild mit der klassischen Geschlechteraufteilung das Nonplusultra ist. Zwangsläufig übernimmt Sam viele Rollen auf einmal: Sie ist gleichzeitig Mutter, Vater, Krisenmanagerin und Freundin.

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Dass in ihrer Serie kein konservatives Familienbild propagiert wird – die Mutter kocht, der Vater übernimmt Handwerksarbeiten – war Pamela Adlon von Anfang an sehr wichtig. Stattdessen will sie zeigen, wie es sich in vielen amerikanischen Familien tatsächlich verhält: alleinerziehende Eltern, die den Spagat zwischen Familie und Job sowie die vielen Hürden des Alltags meistern.

Kritiker loben die Serie für ihre Botschaft

In den USA läuft Better Things bereits sehr erfolgreich auf dem Sender FX. Zum einen wegen des bissigen Humors und den grandiosen Auftritten von Pamela Adlon. Zum anderen gefällt vielen Kritikern und Zuschauern, dass die Serie auch ernste Themen aufgreift und mit einem Augenzwinkern in tiefgründige Botschaften verpackt. So schreibt die New York Times: „Was in der Serie wirklich zählt, sind nicht die Lacher. Es ist die Anerkennung der oft schwierigen Lage, in der sich alleinerziehende Mütter befinden.“

Szene aus Better Things.
Familienoberhaupt Sam Fox scheint immer alles im Griff zu haben (BETTER THINGS TM & © 2016 Fox and its related entities. All rights reserved.).

Auch das Thema Transsexualität spielt in der Serie eine Rolle. An mehreren Stellen wird angedeutet, dass eine von Sams Töchtern im falschen Körper geboren sein könnte. Obwohl nur indirekt thematisiert, scheint sich diese Serie nicht vor heiklen gesellschaftlichen Themen zu scheuen. Im Gegenteil: Pamela Adlon beweist, dass eine Sitcom nicht bloß aus Klamauk bestehen muss. Hier zeigt sich die wahre Stärke von Better Things: Die Serie schafft es, Humor gekonnt mit Emotionen zu verknüpfen. Es gibt schreiend-komische Momente, in denen Sam mit ihrer direkten und sarkastischen Art polarisiert. In anderen Szenen geht die Serien-Mama so liebevoll mit ihren Töchtern um, dass man vor Rührung weinen möchte. Und so läuft es doch auch in echten Familien ab: Zwischen unkontrolliertem Chaos und innigen Liebeserklärungen verläuft oft nur ein sehr schmaler Grat. 

Sitcom auf einem neuen Level

Fazit: Better Things ist eine der besten Sitcoms, die seit Langem auf dem Fernsehbildschirm zu sehen waren. Ähnlich wie andere erfolgreiche US-Serien – ob How I Met Your Mother oder Modern Family – schafft es Better Things, die großen Themen des Lebens mit einer riesigen Portion Humor zu erzählen. In den USA sind die Fans so begeistert von der neuen Sitcom, dass die zweite Staffel schon im September dieses Jahres starten soll.

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