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DFB-Pokal-Finale: Rekordhalter gegen Elfer-Könige

DFB Pokalfinale - Marco Reus
Stürmer beim BVB: Marco Reus
DFB Pokalfinale - Niko Kovac
Eintracht-Trainer Niko Kovac

Schwarz-gelber Rekord

Mit dem 3:2 im Halbfinale bei Bayern München gelang Bo­russia Dortmund Histo­risches: Zum ersten Mal in der Ge­schichte des DFB-Pokals schaffte es ein Verein, in vier auf­ein­ander folgenden Jahren das Endspiel zu erreichen.

Dort möchte der BVB seinen vierten Titel nach 1965, 1989 und 2012 holen, nachdem es in den ver­gan­ge­nen drei Endspielen jeweils eine Niederlage gesetzt hatte. Sogar einen Erfolg mehr kann der Gegner aus Frankfurt auf­weisen: 1974, 1975, 1981 und 1988 konnte sich die Eintracht mit dem Titel des Deutschen Pokalsiegers schmücken.

Die Elf von Trainer Niko Kovac brachte auf dem Weg nach Berlin das Kunststück fertig, gleich drei Partien im Elf­meter­schießen (Magdeburg, Ingolstadt und im Halbfinale in Mönchengladbach) für sich zu entscheiden. Auch Borussia Dortmund setzte sich in zwei Runden (gegen Union und Hertha BSC Berlin) erst auf diese Weise durch.

Im direkten Pokalvergleich triumphierte zuletzt zweimal der BVB, der letzte Sieg der Frankfurter datiert aus dem Jahr 1979. In der Liga ist die Bilanz der vergangenen Jahre ausgeglichen: Von den letzten sechs Duellen konnten beide Vereine je drei gewinnen. Das DFB-Pokal-Finale – am Samstag um 19:00 Uhr live bei EntertainTV.

Fotos: Getty Images

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