Filmlounge |

Dunkirk: handgemachtes Höllenszenario

Dominik Porschen über Green-Screen-Partys, gesunkene Kameras und Christopher Nolans Taschenuhr im Weltkriegsepos Dunkirk

Als Vorlage für Christopher Nolans bildgewaltigen Kriegsfilm Dunkirk diente die größte Rettungsaktion des Zweiten Weltkriegs: 1940 versuchte die Royal Navy in einem gigantischen Kraftakt fast 400.000 eingekesselte Soldaten aus der nordfranzösischen Hafenstadt Dünkirchen zu befreien. Wer im Geschichtsunterricht nicht geschlafen hat, kennt den Ausgang des „Wunders von Dünkirchen“.

Die aktuelle Ausgabe der Filmlounge befasst sich daher weniger mit der Story, als mit den atemberaubenden Effekten des Kriegsfilms. Dominik Porschen erklärt, weshalb Dunkirk sich so echt anfühlt – und ein überwältigendes Kinoerlebnis ist.

Christopher Nolan legt in seinen Filmen aber nicht nur Wert auf außergewöhnliche Effekte, sondern führt die Zuschauer mit irren Wendungen auch gerne aufs Glatteis. Dieser Artikel analysiert zwei Klassiker seiner „Mindfuck-Filme“.

Von Filmfans heißerwartet war auch der letzte Teil der Planet-der-Affen-Trilogie. Die Primatensaga gehört nicht nur zu den beliebtesten Blockbuster-Reihen der vergangenen Jahre, sondern auch zu den komplexesten. Zum Kinostart von Planet der Affen: Survival fasst Dominik Porschen in seiner Filmlounge die beiden vorherigen Filme in 10 Minuten zusammen.

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