Filmlounge |

Coco: Pixars Trip ins Reich der Toten

Dominik Porschen über den neuen Pixar-Film „Coco – Lebendiger als das Leben!“ und den mexikanischen Día de los Muertos

Der kleine Miguel liebt Musik. Das passt seiner Schusterfamilie gar nicht: Vor vielen Jahren verließ Miguels Ururgroßvater Frau und Kind, um Musiker zu werden. Seitdem hasst die Familie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Trotzdem eifert der zwölfjährige seinem großen Idol Ernesto de la Cruz nach. Als er die Gitarre seines Vorbilds aufstöbert, öffnet sich auf magische Weise ein Portal in die Unterwelt. Für einen Tag betritt Miguel das Reich der Toten, trifft seine verstorbenen Verwandten und begibt sich mit dem Schwindler-Skelett Hector auf eine abenteuerliche Suche nach de la Cruz.

Am 30. November, exakt 22 Jahre nach Pixars Megaerfolg Toy Story, kommt Coco – Lebendiger als das Leben! ins Kino. Nie zuvor sind die kalifornischen Animationskünstler so tief in eine fremde Kultur eingetaucht: Die Handlung spielt vor dem Hintergrund des mexikanischen Nationalfeiertags Día de los Muertos, dem Tag der Toten. Regisseur Lee Unkrich inszeniert den Film als farbenfrohes Animationsfest, das auch schwierigen Themen wie dem Tod geliebter Menschen ins Auge sieht.

Alles zu Pixars neuem Animationskracher und viele spannende Fakten zu Coco – Lebendiger als das Leben! präsentiert Dominik Porschen in der aktuellen Ausgabe der Filmlounge.

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