Filmlounge |

Buhrufe und Rippenbrüche: Mother!

Dominik Porschen über Darren Aronofskys neuesten Oscar-Anwärter.

Darren Aronofsky haut mal wieder einen raus: Der Regisseur und Produzent, der auch für die Erfolgsfilme Black Swan und The Wrestler verantwortlich ist, bringt mit mother! einen neuen vielversprechenden Streifen in die Kinos.

In dem Horrorthriller spielen Jennifer Lawrence (Die Tribute von Panem) und Javier Bardem (Eat Pray Love) ein Ehepaar, das abgeschieden in einem Landhaus lebt. Als plötzlich zwei Fremde vor der Türe stehen, wird die Zweisamkeit gestört. Er lässt die beiden Unbekannten in das gemeinsame Haus einziehen, obwohl sie skeptisch ist. Prompt stellt sich heraus, dass mit den neuen Mitbewohnern etwas nicht stimmt. Als dann noch die beiden Söhne der Fremden aufkreuzen, beginnt in dem beschaulichen Haus ein mörderischer Höllentrip, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Darren Aronofsky schrieb das Script zu mother! in gerade einmal fünf Tagen, nachdem ihm die Idee zum Film im Traum gekommen war. Womöglich ein ziemlich fieser Albtraum, denn der Thriller ist nichts für schwache Nerven. Die Dreharbeiten waren derart heftig, dass Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence am Set mehrmals hyperventilierte und sich sogar eine Rippe brach.

Kritiker konnte mother! bisher nicht so recht überzeugen: Bei den Filmfestspielen in Venedig wurde der Film gnadenlos ausgebuht. Trotzdem wird er schon jetzt für einen Oscar gehandelt. Diese und weitere überraschende Fakten zu mother! präsentiert Dominik Porschen in der aktuellen Folge der Filmlounge.

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