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The Handmaid’s Tale: Die beste Serie des Jahres

Dominik Porschen erklärt, warum die ganze Welt über diesen Serienhit spricht.

Acht Emmys, beeindruckte Kritiker, begeisterte Fans: The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd gilt schon jetzt als die beste Serie des Jahres 2017. Aber was ist das Erfolgsrezept der hochgelobten Produktion aus den USA?

Die Serie zeichnet ein dystopisches Bild vom Amerika der Zukunft. In dem totalitären Staat Gilead herrschen Männer, Frauen werden unterdrückt und versklavt. Durch Umweltverschmutzung und nukleare Katastrophen sind fast alle Frauen unfruchtbar geworden. Nur die sogenannten Mägde können noch Kinder gebären. Sie müssen ein rotes Gewand tragen und werden von ihren Besitzern, den Kommandanten, regelmäßig in bizarren Ritualen gepeinigt.

Eine dieser Sklavinnen ist Desfred. Nach dem Aufstieg der männlichen Herrscher wurde sie von ihrer Tochter und ihrem Ehemann getrennt. Jetzt ist es ihre einzige Aufgabe, dem Kommandanten Fred einen Nachkommen zu schenken. Ihre Geschichte ist der Mittelpunkt von The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd.

Die mitreißende Story basiert auf dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Margaret Atwood. Die ließ es sich nicht nehmen, einen Gastauftritt zu übernehmen. Neben der Kultautorin mischen eine Reihe bekannter Schauspieler bei The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd mit: Elisabeth Moss (Mad Men), spielt die Rolle der kämpferischen Magd Desfred. Auch Alexis Bledel (Gilmore Girls) verkörpert eine der unterdrückten Frauen.

Lust auf weitere Fakten zu The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd? Die gibt’s von Dominik Porschen in der aktuellen Folge der Filmlounge.

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