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10 Fun Facts zu Fluch der Karibik

Freudiges Ahoi und langgezogenes Arrrgh! Ab dem 25. Mai ist der liebenswerte und überdrehte Captain Jack Sparrow wieder auf der Leinwand zu sehen. Natürlich wieder von Johnny Depp gespielt. Salazars Rache ist mittlerweile der fünfte Teil der Fluch-der-Karibik-Filmreihe.

Trailer zu Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache © Disney Deutschland

Die Geschichten rund um Freibeuter und Captain Jack Sparrow, Edelmann Will Turner (Orlando Bloom) und dessen Geliebte Elizabeth Swann (Keira Knightley) haben Filmgeschichte geschrieben – und sie haben für jede Menge schräge Anekdoten gesorgt. Unter anderem für diese zehn Fun Facts:

Keira Knightley in Fluch der Karibik.
Lässig: Keira Knightley als Piratenbraut (© Disney).

1. Mieser Piraten-Klamauk

Keira Knightley war von diesem „Piraten-Ding“ zunächst überhaupt nicht überzeugt. Das hat Regisseur Richard Curtis in einem Interview ausgeplaudert. Die Britin sei davon ausgegangen, dass der Piraten-Klamauk vollends floppen würde. Das habe Knightley während der Dreharbeiten von Tatsächlich ... Liebe gesagt. Was für eine historische Fehleinschätzung!

2. Eine Nase braucht kein Mensch

Johnny Depp schlug vor, Hauptcharakter Jack Sparrow sollte keine Nase haben, dafür aber Angst vor Pfeffer. Charmante Idee, wurde von Disney aber in den Wind geschossen.

Penélope Cruz in Fluch der Karibik.
Segelt unter Totenkopfflagge: Penélope Cruz im vierten Teil der Filmreihe (© Disney / Action Press).

3. Eine Cruz kommt selten allein

Während der Dreharbeiten zum vierten Teil der Filmreihe war Schauspielerin Penélope Cruz schwanger. Als der Babybauch immer sichtbarer wurde, sprang Penélopes Schwester Mónica als Double ein.

4. Depp schmeißt ’ne Runde

Für den vierten Teil Fremde Gezeiten kaufte Johnny Depp für rund 500 Crewmitglieder wasserdichte Jacken. Niemand sollte am Set frieren, fand die Schauspielerlegende. Die rund 64.000 Dollar zahlte er aus der eigenen Tasche.

5. Mehr Busen, bitte

Keira Knightley wurde obenrum aufgepimpt: Weil ihre Oberweite aus Sicht der Regisseure und Produzenten zu klein war, wurde die Britin bei Dreharbeiten mit Pölsterchen ausgestattet.

6. Kaffeetasse in your face

Eine schmutzige Kaffeetasse diente als Vorlage für die Hauttextur von Bösewicht Davy Jones. Die olle Tasse wurde gescannt und im Gesicht der bizarren Filmfigur zum Leben erweckt.

Bill Nighy in Fluch der Karibik.
Gruselig: Bill Nighy als Bösewicht Davy Jones (© Disney / Christophel / Action Press).

7. Alles nur ein Fake?

Die Black Pearl, das Schiff und gleichzeitig das Herzstück Jack Sparrows, war im zweiten Film nie am Strand von Cannibal Island. Es wurde mit Bearbeitungsprogrammen in die Aufnahmen eingearbeitet – inklusive aller Wasserspritzer. Alles nur ein Fake? Kann man so nicht sagen. Denn sowohl die Black Pearl als auch die Flying Dutchman wurden wirklich gebaut.

8. Das Tattoo-Gate

Johnny Depps Körper zieren viele Tattoos. Coole Sache eigentlich, aber ganz schön störend für die Fluch-der-Karibik-Filme. Also wurden sie mit Kleidung oder verschmierter Holzkohle verdeckt. Ein Tattoo war jedoch sichtbar – ausgerechnet eines, das Depp überhaupt gar nicht hat: das „Jack“-Tattoo auf seinem Arm. Das wurde ihm mit einem Bildbearbeitungsprogramm auf die Haut aufgetragen. Schon wieder ein Fake! Allerdings ein so guter, dass er sich nach den Dreharbeiten genau dieses Tattoo hat stechen lassen – und zwar zu Ehren seines Sohnes. Der heißt eigentlich John Christopher Depp, trägt aber den Spitznamen Jack.

Captain Barbossa mit Affe Jack.
Äffchen Jack – aber welcher der tierischen Darsteller ist es wirklich? (© Disney / Christophel / Action Press)

9. Was für ein Affentheater!

Das freche Äffchen Jack, das an der Seite von Barbossa (Geoffrey Rush) herumwuselte, wurde von insgesamt vier Affen gespielt: Tara, Levi, Chiquita und Pablo.

10. Mit Papa bis ans Ende der Welt

Johnny Depp hatte für die Verkörperung von Jack Sparrow ein Vorbild: die Rocklegende Keith Richards. Nachdem er das mehrmals sagte, folgte das Schauspieldebüt von Richards in Fluch der Karibik 3. Der Gitarrist der Rolling Stones spielt darin den Vater von Jack Sparrow.

Die ersten vier Filme lieferten unter anderem diese überraschenden Randnotizen. Bleibt abzuwarten, welche weiteren durch Salazars Rache zutage kommen werden. Bestimmt einige; zumindest liefert das Drehbuch viel Stoff für abseitige Geschichten. Ein kurzer Auszug:
Jack Sparrow – der überdrehte Pirat mit Dreadlocks, Goldschmuck und zweifelhaftem Moralverständnis – muss sich auch in Pirates of the Caribbean 5 gegen alles und jeden behaupten: Captain Salazar und seine Crew „tödlicher Seemänner“ sind dem Teufelsdreieck entkommen und haben ein klares Ziel: Sie wollen alle Piraten töten, natürlich auch Captain Jack Sparrow. Der Dreizack des Poseidon ist die einzige Hoffnung des vom Glück verlassenen Piraten – dafür muss er sich auch in diesem Film wieder auf eine unbehagliche Allianz einlassen.

Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache.
Javier Bardem macht als Captain Salazar Jack Sparrow das Leben schwer (© Disney).
Filmszene aus Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache.
Zwei neue Gesichter in der Karibik: Kaya Scodelario, Brenton Thwaites (© Disney).
Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache.
Jack Sparrow, gespielt von Johnny Depp (© Disney).
Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache.
Javier Bardem führt als Captain Salazar die Geisterpiraten in die Schlacht (© Disney).
Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache.
Wieder mit dabei: Geoffrey Rush als Captain Barbossa (© Disney).

Alle bisher veröffentlichten Teile der Filmreihe gibt es auf Videoload zum nachschauen.

Weitere Fun Facts gefällig? Überraschende Fakten zu allen Filmen von The Fast and the Furious gibt es hier.

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