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The Fast & The Furious: 10 Fun Facts zur Filmreihe

Endlich wieder Vollgas-Action: The Fast and the Furious ist zurück in den Kinos! Teil acht wartet mit einigen Überraschungen für die Fans auf. Aber keine Sorge – gespoilert wird nicht. Lieber sorgen wir bei euch für Wow-Momente mit zehn Fun Facts zur rasantesten Filmreihe der Welt. Wen es danach nicht mit Höchstgeschwindigkeit in die Kinositze treibt, dem können auch die Stars des Films – Charlize Theron, Dwayne „The Rock“ Johnson und natürlich Vin Diesel – nicht mehr weiterhelfen.

Hier der Trailer zum neuen Fast & the Furious 8:

© Universal Pictures Germany

1. Wie alles begann

So eng der Film mit Paul Walker und Vin Diesel auch verbunden ist – eine Biografie der beiden PS-Freunde ist The Fast and the Furious nicht. Seinen Ursprung hat die Filmreihe in einem 1998 erschienenen Beitrag im Vibe-Magazin. Autor Ken Li berichtete in Racer X über illegale Straßenrennen im New Yorker Stadtteil Queens. Die Produzenten sicherten sich die Filmrechte und die Raserei auf der Leinwand nahm ihren Lauf.

Sung Kang © Universal Pictures Home Entertainment GmbH

2. Verkehrte Reihenfolge

Echten „Fast-Fans“ dürfte schon lange etwas aufgefallen sein: Die Reihenfolge der Filme verläuft nur zum Teil chronologisch entlang der Titelzahlen. Denn der als Drittes erschienene Film The Fast and the Furious: Tokyo Drift ist inhaltlich zwischen Teil sechs und sieben einzuordnen. Die Rolle des Han (Sung Kang) wird im Film eingeführt, dieser stirbt jedoch bereits am Ende wieder. Hingegen erfreut er sich im späteren Teil Fast & Furious Five bester Gesundheit und lebt auch noch in Fast & Furious 6. Bei allen diesen Filmen führte übrigens Justin Lin Regie. Die richtige Reihenfolge der The-Fast-and-the-Furious-Kinofilme ist also eins, zwei, vier, fünf, sechs, drei, sieben und nun Teil acht. Und wer es ganz genau nimmt: Zwischen dem ersten und zweiten Streifen sowie zwischen dem vierten und fünften Kinofilm ist jeweils ein Kurzfilm erschienen. Im ersten Kurzfilm wird die Flucht von Brian O’Connor (Paul Walker) Richtung Miami gezeigt. Der zweite Kurzfilm Los Bandoleros zeigt, wie Dom (Vin Diesel) und seiner Gang in der Dominikanischen Republik verschiedene Überfälle gelingen. Das Filmende ist der fließende Übergang in die Startszene von Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile.

3. Alles im roten Bereich

Wusstet ihr, dass der erste Teil von The Fast and the Furious während der Dreharbeiten eigentlich Redline hieß? Der Begriff beschreibt den „gefährlichen“ Bereich, in dem ein Auto am Limit seiner Leistung ist. Erst im Anschluss änderten die Produzenten den Filmtitel in das heute weltbekannte Format. Der einzige Haken dabei war, dass es bereits einen Film mit diesem Namen gab. Roger Corman brachte den Streifen The Fast and the Furious 1955 in die Kinos. Statt sich den Namen teuer abkaufen zu lassen, begnügte sich der Regisseur mit Archivaufnahmen aus den Universal Studios für seine eigenen Filmarbeiten.

4. Illegal, aber sehenswert

In Vorbereitung auf die Dreharbeiten für den ersten The-Fast-and-the-Furious-Teil besuchte Regisseur Rob Cohen illegale Straßenrennen. Er nahm nicht nur viele Inspirationen mit, sondern auch allerhand Telefonnummern. Für das große Finale ließ Cohen 200 echte Straßenrennfahrer mit ihren getunten Autos losrasen. Und auch Cohen selbst traute sich vor die Kamera – als Pizzabote. Als solcher versucht er verzweifelt einen Weg durch die Masse von Autos zu finden, um seine Lieferung ans Ziel zu bringen.

© Universal Pictures Home Entertainment GmbH
Tyrese Gibson © Universal Pictures Home Entertainment GmbH

5. Das teuerste Nein der Welt

Vin Diesel
zeigt Haltung: Weil ihm das Drehbuch für Teil zwei missfiel, verzichtete er lieber auf 25 Millionen Dollar Gage, als noch einmal den Dom zu geben. Stattdessen drehte er mit dem ebenfalls dankend ablehnenden Regisseur Rob Cohen den erfolgreichen Actionfilm xXx - Triple X. 2 Fast 2 Furious wurde stattdessen von John Singleton gedreht. Diesels Charakter Dom ging über in den neu geschaffenen Charakter Roman Pearce – gespielt von Tyrese Gibson. Es blieb glücklicherweise der einzige Teil ohne Vin Diesel, der schon bald sein Comeback feiern sollte.

6. Flotter Laster

Auch die Hauptdarsteller rasten mit Vollgas während der Dreharbeiten. Allerdings hatten sie dabei meistens nicht die Kontrolle über ihr Fahrzeug: Ein spezieller hochmotorisierter Truck wurde von Stunt-Koordinator Mic Rodgers gebaut. Das Mic Rig, wie es von Vin Diesel, Paul Walker und Co. genannt wurde, hatte eine Vorrichtung auf der Ladefläche. Darauf wurden Chassis-Kopien der Filmautos montiert. Während im Truck ein Stuntfahrer Gas gab, spielte hinten der Schauspieler lediglich das Fahren bei hohen Geschwindigkeiten.

Vin Diesel in Riddick - Überleben ist seine Rache © Universum Film GmbH

7. Klauselmeister Diesel

Vin Diesel
ließ sich von Regisseur Justin Lin überzeugen, wieder die Rolle des Dom Toretto zu spielen. Diesel verzichtete sogar auf eine Bezahlung für den Cameo-Auftritt in Teil drei. Im Gegenzug sicherte er sich und seiner eigenen Produktionsfirma von Universal die Rechte an seinen Filmen Pitch Black und Riddick – Chroniken eines Kriegers, um den dritten Teil Riddick – Überleben ist seine Rache in Eigenregie zu drehen. Zudem agierte Diesel fortan auch in allen The-Fast-and-the-Furious-Filmen als Produzent.



8. Teurer Spaß

Damit neben den frisierten Autos auch alles andere blendend aussieht, wurde viel Geld in die Hand genommen. Allein für die Zug-Actionszene in Teil fünf verpulverte Regisseur Justin Lin 25 Millionen Euro. Zu viel? Das dachte sich auch das Filmstudio. Lin kämpfte jedoch für die Szene und überzeugte die Bosse mithilfe von Computeranimationen und Skizzen am Storyboard. So konnte auf einer eigens gekauften, knapp 550 Meter langen Eisenbahnstrecke ein kompletter Zug zerstört werden. Sehr zur Freude der Fans.

Dwayne 'The Rock' Johnson © Universal Pictures Home Entertainment GmbH

9. Schwarmintelligenz bei der Darstellersuche

Wusstet ihr, dass die Facebook-Fans von Vin Diesel dafür gesorgt haben, dass Dwayne Johnson (Pain & Gain) eine Rolle bei The Fast and the Furious bekommt? Diesel fragte auf seiner Facebook-Seite nach Ideen und Besetzungsvorschlägen für den damaligen fünften Teil. Ein Fan antwortete: Dwayne Johnson solle auf jeden Fall eine Rolle übernehmen – als Gegner der Gang.


Michelle Rodriguez © Universal Pictures Home Entertainment GmbH

10. Letty lebt!

Ich bin ja doch nicht tot! – ungefähr so etwas muss Michelle Rodriguez (Machete) gedacht haben, als sie Fast & Furious Five das erste Mal gesehen hat. Wie alle Fans saß auch sie im Kinosessel. Dort sah sie auf der Leinwand, wie Agent Monica Fuentes (Eva Mendez) zu Agent Hobbs (Dwayne Johnson) sprach und ihm offenbarte, dass Letty noch am Leben ist. Erst nach Erscheinen des Films riefen die Produzenten bei Michelle Rodriguez an und fragten, ob sie für einen weiteren Teil zu begeistern wäre. Happy End: Sie sagte zu.



Mehr Diesel, mehr Vollgas

Er ist der Star der Fast-and-Furious-Reihe: Vin Diesel. Wenn ihr mehr über ihn erfahren wollt, schaut euch die Fun Facts zum Vollgashelden an. Da es nie für die heißen Boliden in der Realität reichte, drückten wir immer mächtig aufs Pedal bei Need for Speed. Rasant wie im Spiel geht es auch in der Verfilmung zu. Welche Spieleklassiker noch verfilmt wurden, lest ihr hier.

Teil 1 bis 7 der Hauptreihe der The Fast and the Furious Filme findet ihr als Video on Demand bei Videoload auf EntertainTV:

Wusstet Ihr, dass Fernsehen mit EntertainTV zum Highlight wird? Das Video Magazin testete verschiedene Streaming Dienste und fand, wie viele EntertainTV Nutzer auch, an der dynamischen Navigation und der Restart-Funktion gefallen. Damit verläuft der Wechsel zwischen Fernsehprogramm und Streaming Angebot fließend. Zudem beginnen nun alle Sendungen erst, wenn ihr es wollt. Mit dem Testurteil sehr gut erhielt auch die EntertainTV-App viel Lob.

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