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Jumanji 1 & 2: Fun Facts und schräge Anekdoten

Ein legendäres Fantasy-Abenteuer geht in die nächste Runde: Am 21. Dezember bringt Sony Pictures Jumanji: Willkommen im Dschungel in die Kinos. Zur Erinnerung: Vor 22 Jahren wurden Robin Williams und seine jungen Freunde ungewollt Teil eines mysteriösen Brettspiels und mussten sich gegen allerhand wilde Tiere behaupten. In Teil 2 geschieht vier Highschool-Schülern dasselbe. Sie werden von einem Lehrer zum Aufräumen eines Schulkellers verdonnert, finden dort ein Videospiel – und sind mir nichts, dir nichts lebendige Spielfiguren – jedoch mit ganz anderem Aussehen und veränderter Statur. In den Hauptrollen: Dwayne Johnson (Baywatch), Kevin Hart (Der Knastcoach), Jack Black (School of Rock) und Karen Gillan (Guardians of the Galaxy).

Hier seht ihr die vier in Action:

© Sony Pictures Germany

Nach diesem Einblick zu Jumanji: Willkommen im Dschungel gibt es nun ein paar Fun Facts zur Fantasy-Abenteuerfilm-Reihe.

1. Jack Black: Von Haus aus Gamer

Am Rande der Dreharbeiten zu Jumanji: Willkommen im Dschungel outete sich Jack Black, der die Figur des Professor Shelly Oberon spielt, als leidenschaftlicher Videogamer. Zusammen mit seinen Kindern spiele er gerne Minecraft. Aber er mag auch Grand Theft Auto V. Während der Drehpausen am Set spielte er öfters Call of Duty III.

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Szene aus "Jumanji 1".
Komödiant Robin Williams in einer seiner Paraderollen (© SPHE).

2. Denkmal für Robin Williams

Dem brillanten und beliebten Komiker Robin Williams, der 2014 gestorben ist, wird in der Fortsetzung Jumanji: Willkommen im Dschungel ein Denkmal gesetzt. Im Dschungel stoßen die vier Spieler auf ein Haus, das ein gewisser Alan Parrish (gespielt von Robin Williams) vor langer Zeit errichtet hat. Dort bekommen sie wichtige Hinweise. Doch das sind nicht die einzigen Spuren, die Parrish in dem Film hinterlässt – verriet Dwayne "The Rock" Johnson.


3. Der Lara-Croft-Look

In Jumanji: Willkommen im Dschungel (Regie: Jake Kasdan) verkörpert Karen Gillan an der Seite von Dwayne Johnson (als Dr. Smolder Bravestone) die toughe Amazone Ruby Roundhouse. Gekleidet ist sie dabei wie die Heldin aus dem Videospiel Tomb Raider, was dem Film allerdings vorab Kritik einbrachte. Das Outfit, so hieß es, sei unnötig sexy. Nicht nur das: Im Film beklagt Gillan, wie unpraktisch die Kleidung für die Abenteuer im Urwald ist.

Szene aus "Jumanji 2".
Die vier unfreiwilligen Abenteuer stehen vor vielen Herausforderungen (© Sony Pictures).

4. Robin Williams versus Krokodil

Im Film Jumanji kam die 1995 noch recht junge Technik der Computeranimation zum Einsatz. Animiert wurde immer dann, wenn wilde Tiere aus dem Spiel ausbrechen und die reale Welt erobern: Elefanten trampeln Autos zu Schrott, Nashörner stürmen durch ein Haus, ein Löwe reißt bedrohlich sein Maul auf. Bei einer Szene jedoch nicht: Robin Williams kämpft als Alan Parrish im Wasser mit einem Krokodil um sein Leben. Das Krokodil war jedoch kein echtes, sondern analog aus Metall und Kunststoff zusammengebaut. Aber: In dem Krokodil steckte ein Mensch, und den schmerzte, was Robin Williams mit ihm anstellte: „Als ich dem Krokodil mit der Faust auf den Kopf schlug, hörte ich von innen eine Männerstimme: ,Hey, das tut weh‘“, erzählte die mittlerweile verstorbene Schauspieler-Legende.

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Szene aus "Jumanji".
Der mit dem Krokodil ringt: Robin Williams in Action (© Sony Pictures Home Entertainment).

5. Jumanji: Zulu-Sprech oder Karibikinsel?

Die Vorlage für den Hollywoodfilm lieferte der Kinderbuchautor und Zeichner Chris Van Allsburg mit seiner 1982 erschienenen gleichnamigen Geschichte. Der Titel Jumanji, so erklärte er einmal, bedeute in der Sprache der Zulu so viel wie „viele Auswirkungen“. Robin Williams, auch hierin ein Komiker, behauptete dagegen, Jumanji sei eine Insel in der Karibik und ein beliebtes Touristenziel.

Szene aus "Jumanji 1".
Im Bann von "Jumanji": Kirsten Dunst (Mitte) als Judy Shepherd (© Sony Pictures).

6. Kirsten Dunst versus Scarlett Johansson

Judy und Peter Shepherd heißen die jungen Waisenkinder, die Alan Parrish aus dem Jumanji-Dschungel befreien. Judy wird von der damals 13-jährigen Kirsten Dunst verkörpert, die trotz ihres jungen Alters schon einige Filmerfahrung mitbrachte. Für die Rolle hatte auch die zwei Jahre jüngere Scarlett Johansson vorgesprochen, die aber nicht überzeugen konnte. Ihr Durchbruch kam 1998 mit Der Pferdeflüsterer.

7. Klamauk am Set: Gags und Fantasiesprache

Wie nicht anders zu erwarten, sorgte Robin Williams mit viel Klamauk für gute Laune am Set. Besonders inspirierend für seine Gags war der Film Nell, der ein Jahr zuvor erschienen war. Darin spielt Jody Foster eine junge Einsiedlerin, die in einer Art Fantasiesprache kommuniziert. Williams konnte diese Art zu reden perfekt nachahmen – zum Vergnügen der Filmcrew. Filmpartnerin Kirsten Dunst erzählte später oft, wie sehr sie die Dreharbeiten trotz aller Strapazen genossen habe, dank Robin Williams.

Diese Filme findet ihr als Video on Demand bei Videoload auf EntertainTV

Jumanji
Der Pferdeflüsterer

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