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Omar Sy: Vom Problemviertel in die Traumfabrik

Omar Sy - Portrait
Omar Sy - Ploetzlich Papa
Omar Sy in „Plötzlich Papa“
Omar Sy - Ziemlich beste Freunde
Zusammen mit François Cluzet in „Ziemlich beste Freunde“

Der Komödien-Hit „Ziemlich beste Freunde“ (2011) machte den franzö­si­schen Schau­spieler auch hierzu­lan­de be­kannt. Mittlerweile ist Omar Sy in Holly­wood angekommen.

Schwierige Jugend

Der Einwanderersohn wuchs in einem Pariser Brenn­punkt auf. Dort lernte er auch, zahlreiche Dialekte nach­zuahmen.

Mehr als nur Komödien

Obwohl er in lustigen Rollen populär wurde, dreht Omar Sy auch erns­te­re Filme.

Für die Rolle des Kran­ken­pfle­gers Driss in „Ziemlich beste Freunde“ wurde Sy 2012 mit dem César als bes­ter Schau­spieler prämiert. Er ist der erste schwarze Darsteller, der mit dem französischen Film­preis ausgezeichnet wurde.

Im selben Jahr zog der 39-Jäh­rige nach Los Ange­les. Trotz anfänglicher Sprachschwierig­keiten spielte er schon bald in Block­bus­tern wie „Jurassic World“ und „Inferno“ mit.

Zuletzt drehte Sy die Komödie „Plötzlich Papa“, in der er ei­nen Vater wider Willen spielt. Sehen Sie den Film ab Freitag, den 5. Mai im umfangreichen On Demand-Angebot von EntertainTV.

Fotos: Getty Images; ddp images

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