Filmlounge |

Sing: Mehr GÄHN geht nicht

Dominik Porschen über singende Tiere und nur wenig Begeisterung

Achtung Spoileralarm! Aus der Faszination mit einer Casting-Show berühmt zu werden, hat sich Regisseur und Drehbuchschreiber Garth Jennings zu einer kunterbunten Story hinreißen lassen, die er mit reichlich schrägen Charakteren, wie einem ambitionierten Koala oder einer talentierten Haussau, besetzt. Doch vor lauter Getier geht der Kern der Geschichte in zu vielen Details unter, findet Porschen. Aber solange die Gags stimmen...

Leider hat der Kritiker auch dazu nur wenig Lob. Denn was bei einem Animationsfilm garantiert nicht ausbleibt, ist sein Happy End. Umso wichtiger sind witzige Dialoge oder spannende Geschichten. Leider verpasst “Sing” beides. Nur an wenigen Stellen kann man sich laut Porschen über humorvolle und gut platzierte Szenen freuen. Doch unterm Strich verliert der eigentliche Held durch die vielen Randfiguren zunehmend an Faszination, was den Film eher langweilig macht.

Hintergrund: Koala Buster Moon (Stimme im Original: Matthew McConaughey/dt. Stimme: Daniel Hartwich) ist stolzer Besitzer eines Theaters. Leider ist es um dieses nicht sonderlich gut bestellt. Um es vor dem Bankrott zu retten, ruft Buster einen Gesangswettbewerb ins Leben. Gemeinsam mit seinem alten Freund, dem Schaf Eddie (John C. Reilly/Olli Schulz), lädt er zum Vorsingen.

Von der großen Karriere träumen u.a. Rap-Gorilla Johnny (Taron Egerton/Patrick Baehr), die alleinerziehende Schweine-Mama Rosita (Reese Witherspoon/Alexandra Maria Lara), Jazz-Maus Mike (Seth MacFarlane/Klaas Heufer-Umlauf), das furchtbar nervöse Elefanten-Girly Meena (Tori Kelly/Maximiliane Häcke) und Stachelschwein-Weibchen Ash (Scarlett Johansson/Stefanie Kloß)...

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