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Doctor Strange: Der Arzt, dem die Magier vertrauen

Doctor Strange schwebt im Äther
Doctor Strange im Tempel
Doctor Strange nutzt seine Kräfte
Doctor Strange als Chirurg
Doctor Strange in zivil als Chirurg

Esoterik, fernöstliche Mystik und psyche­delische Expe­ri­mente: Die Vorlage zu „Doctor Strange“ stammt aus der frü­hen Hippie-Ära. 1963 führte der Comic-Verlag Marvel die Figur ein, um einen Helden zu etablieren, der auch Blu­men­kinder interessieren könnte. Nach einer durchwachsenen Adaption aus dem Jahr 1978 folgt jetzt der zweite Versuch, den Comic zu verfilmen.

Der gleichermaßen erfolg­rei­che wie eingebildete Hirn­chirurg Dr. Stephen Strange verletzt sich bei einem Unfall und kann seinen Beruf fortan nicht mehr ausüben. Seine Suche nach Heilung führt ihn zu einem magischen Orden, der ihn in den mysti­schen Künsten aus­bildet. Als Zauberer muss er sich künftig dem Bösen stellen und die Erde gleich in mehreren Dimensionen retten.

Von den Marvel-Filmen, die neu­e Hel­den einführen, ist „Doctor Strange“ der kommerziell erfolg­reichs­te. Seine rausch­haften Bil­der brachten ihm eine Oscar-Nomi­nie­rung für die besten Ef­fekte ein. Zudem ist er mit Benedict Cum­ber­batch, Tilda Swinton und Rachel McAdams herausragend besetzt.

Lassen Sie sich verzaubern: Sehen Sie „Doctor Strange“ ab dem 24. Feb­ruar bei EntertainTV.

Tilda Swinton als "die Älteste"
Tilda Swinton als "die Älteste"

Fotos: 2017 Disney/Marvel

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