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Nicht tot zu kriegen: Zehn Zimmer, Küche, Bad, Tyrann

Nicht tot zu kriegen - Jochen Busse als Tyrann
Jochen Busse in der Rolle des Tyrannen Helmut Kraft
Nicht tot zu kriegen - Die Hauskäufer
So richtig glücklich sehen die vier Hauskäufer nicht aus
Nicht tot zu kriegen - Jochen Busse

Jochen Busse ist zurück. Der „7 Tage, 7 Köpfe“-Star war in den vergangenen Jahren nur noch spora­disch im Fernsehen zu sehen. In der Comedy-Serie „Nicht tot zu kriegen“ über­nimmt der 76-jährige Schau­spieler und Kabarettist nun wieder eine Hauptrolle.

Helmut Kraft mag seine Mit­menschen nicht sonder­lich, doch alleine leben möch­te der schwerreiche Senior auch nicht. Nachdem sein jüngerer Bruder Paul gestorben ist, hat der Villenbesitzer einen Plan: Er verkauft sein Traum­haus zu einem Spott­preis an zwei jüngere Paare.

Die Käufer müssen ihm jedoch ein dauerhaftes Wohnrecht im Dachgeschoss ihres Domizils einräu­men. In dem kuriosen Mehrgenerationenhaus sind Konflikte progammiert, denn der betagte Mit­be­wohner ist nicht gerade altersmilde.

Er ist ein Arschloch.


Jochen Busse über Helmut Kraft

„Ich habe ja mein ganzes Leben lang sol­che Rollen gespielt“, sagt Jochen Busse in der „BZ“. „In ,Das Amt‘ war ich als Büroleiter Hagen Krause das beliebteste Arschloch der Nation.“

„Nicht tot zu kriegen“ – immer don­ners­tags um 21:15 Uhr bei EntertainTV.

Fotos: RTL/Frank Dicks/Michael Böhme

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