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Rogue One: Rebellisch genug?

Dominik Porschen über den ersten Film der Star Wars Anthology-Reihe

Achtung Spoileralarm! Rebellisch ist er, der neue Star Wars Film. Bewusst konzentrierten sich die Macher auf das ‘Wars’ im Titel und produzierten eine Geschichte, die an einen Kriegsfilm erinnert. Aber reicht die neue Aufmachung, um im Star Wars Kosmos zu bestehen? Laut Porschen wurde Rogue One einzigartig in Szene gesetzt, ist authentisch und grandios besetzt. Allerdings gibt es auch Grund zur Kritik.

Die Fangemeinde ist groß. Es wird viel hinterfragt, weiß auch Porschen. Was ist also dran an den scharfen Bemerkungen aus dem Netz? Laut Porschen gibt der Trailer mehr über die Hauptfigur her, als es der Film letztlich umsetzt. Auch stellt sich die Frage, inwiefern es Sinn macht, Figuren posthum in die Geschichte einzubinden. Insgesamt ist Rogue One aber ein unglaublich packender und rebellischer Film, der für Disney Verhältnisse überaus gewaltig daherkommt.

Hintergrund: Rogue One erzählt von den Geschehnissen nach dem Zusammenbruch der Republik. Die Jedi-Ritter existieren nicht mehr und die Galaxie befindet sich im Wandel. Eine neue Ordnung erhebt sich aus den finsteren Abgründen der dunklen Seite der Macht: Ein Sternensystem nach dem anderen muss sich dem Willen des Imperiums beugen, sonst wird es zu Fall gebracht und ausradiert.

Indes muss die Rebellen-Allianz eine Niederlage nach der anderen einstecken. Ausgerechnet in dieser schweren Stunde taucht Jyn Erso (Felicity Jones) auf. Sie ist die verschollene Tochter von Galen Erso (Mads Mikkelsen), der im Auftrag von Direktor Orson Krennic (Ben Mendelsohn) die mächtigste Waffe des Imperiums konstruiert hat: den Todesstern. Zusammen mit Captain Cassian Andor (Diego Luna) zieht Jyn in den Kampf gegen das Böse.

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