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Rückblick: Die besten Serien 2017

Für Serienjunkies war 2017 ein Jahr mit Suchtpotenzial: Es gab verdammt viel guten Stoff. Gar nicht so leicht, daraus die Top Ten der besten neuen Serien herauszufiltern. Hier nun ein subjektives Best-of.

Szene aus "The Defenders".
The Defenders: Jessica Jones, Iron Fist, Daredevil und Luke Cage (© Netflix).

10. Marvel’s The Defenders: Die actionreiche

In Marvel’s The Defenders kämpfen Luke Cage, Daredevil, Jessica Jones und Iron Fist gemeinsam gegen eine Geheimorganisation und deren Oberschurkin Alexandra (Sigourney Weaver). Action und eine Prise Humor: Für die coole Serie hat Netflix die Superhelden aus dem Marvel-Universum zu einem schlagkräftigen Joint Venture zusammengebracht.

Zu sehen auf Netflix bei EntertainTV*.

Szena aus "GLOW".
Sieht schmerzhafter aus, als es ist: Frauen im Wrestling-Ring (© Netflix).

9. Glow: Die kämpferische

GLOW erzählt die Geschichte einer erfolglosen Schauspielerin, die im Los Angeles der 80er-Jahre eine Rolle in einer Frauen-Wrestling-Show ergattert. Gemeinsam mit elf Mitstreiterinnen trainiert sie hart, um diese berufliche Chance zu nutzen. Die Netflix-Serie ist originell und packt den Zuschauer emotional. Denn es geht jenseits hautenger Trikots auch um Selbstbehauptung und Emanzipation. Das reicht allemal für einen Platz unter den Top Ten der neuen Serien.

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Szene aus "Cardinal".
Billy Campbell als Detective Cardinal mit Karine Vanasse als Kollegin Lise Delorme (© CTV).

8. Cardinal: Die klassische

Cardinal wartet mit dem Tableau klassischer Kriminalserien auf: einem Serienmörder, der es auf junge Leute abgesehen hat, einem Ermittler mit viel Erfahrung und privaten Problemen, einer ehrgeizigen Polizistin – und einem extrem spannenden Doppel-Showdown. Was die kanadische Serie so besonders macht? Erstens: die kühle, fast frostige Stimmung, in die sie getaucht ist. Zweitens: die verschneite Landschaft im kanadischen Winter, die die heimliche Hauptrolle spielt.

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Szene aus "American Gods".
Mr. Wednesday (Ian McShane), der Gott Vulcan (Corbin Bernsen) und Kleinganove Shadow Moon (Ricky Whittle) (© 2016 Starz Entertainment LLC).

7. American Gods: Die fantastische

American Gods ist blutig, schrill, laut, wirr, schön, abstoßend – eine Fernsehserie wie auf Drogen. Der gleichnamige Fantasy-Roman über den Kampf der alten Götter gegen die neuen Götter von Neil Gaiman lieferte dazu die brillante Vorlage. In acht Episoden wird Gaimans Geschichte in überwältigende Bilder umgesetzt. Die Idee dazu stammte übrigens von Drehbuchautor Bryan Fuller (Star Trek: Discovery, Hannibal, Pushing Daisies). Absolut überzeugend: der Cast mit Ricky Whittle als Kleinganove Shadow Moon, Emily Browning als seine tote Frau und Ian McShane als Mr. Wednesday.

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Szene aus "Tote Mädchen lügen nicht"
Hannah und Clay (Katherine Langford, Dylan Minnette) (© Netflix).

6. Tote Mädchen lügen nicht: Die kontroverse

Mit Tote Mädchen lügen nicht bietet Netflix ganz schön schwere Kost: Hannah Baker hat sich umgebracht. Ihren Mitschülern hinterlässt sie mehrere Kassetten, auf denen sie erklärt, warum sie nicht mehr leben will. Daher auch der Originaltitel 13 Reasons Why. Im Wesentlichen geht es um Ausgrenzung und Mobbing. Kritiker lobten Netflix für den Mut, in Tote Mädchen lügen nicht das schwierige Thema Selbstmord anzupacken. Psychologen warnten aber auch davor, dass die Serie labile Jugendliche belasten könne.

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Szene aus "Better Things".
Und wer räumt das jetzt auf? Pamela Adlon in "Better Things" (© FXNetworks).

5. Better Things: Die urkomische

Die erste Staffel von Better Things liefert den Beweis dafür, dass es richtig lustig sein kann, drei Töchter allein zu erziehen. Nicht immer für die Mutter natürlich, aber doch für die Zuschauer dieser TV-Serie, die bei allem Witz die schwierige Lage von Alleinerziehenden nicht unterschlägt. Eine der besten Serien seit Gilmore Girls.

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Szene aus "Taboo".
Tom Hardy ist James Delaney in "Taboo" (© Concorde).

4. Taboo: Die historische

Taboo spielt Anfang des 19. Jahrhunderts. James Delaney kehrt nach zehn Jahren in Afrika nach London zurück. Schon bald trachtet die mächtige Ostindien-Kompanie nach seinem Vermögen, einem großen Stück Land, und seinem Leben. Die Serie ist ein Thriller im prallen historischen Gewand und Tom Hardy als widerspenstiger Rückkehrer eine Sensation. Glücklicherweise ist Staffel 2 schon in Planung.

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Szene aus "The Deuce".
James Franco spielt einen Barkeeper, der in die Pornobranche einsteigt (© HBO / Sky).

3. The Deuce: Die schmutzige

In The Deuce holt James Franco (mit lässigem Schnäuzer) im New York der 70er-Jahre Prostituierte von der Straße – um mit ihnen Pornofilme zu drehen. Ein Akt der Befreiung von ihren Zuhältern, die das freilich nicht ganz in Ordnung finden. Coole Musik, noch coolere Sprüche, noch obercoolere Typen – und natürlich extra-obercoole Frauen.

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Szene aus "Big Little Lies".
Grandioser Cast in abgründiger Serie: Shailene Woodley, Reese Witherspoon und Nicole Kidman (© HBO/Sky).

2. Big Little Lies: Die noch schmutzigere

Big Little Lies entführt den Zuschauer in eine Kleinstadtgesellschaft, in der Heuchelei, Gehässigkeit und Intrigen regieren. Eine Frau kommt bei einer Feier ums Leben. Unfall? Mord? Die Antwort darauf entfaltet die Serie Folge für Folge. Der Cast mit Reese Witherspoon, Nicole Kidman, Shailene Woodley, Laura Dern und Alexander Skarsgård ist Weltklasse.

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Szene aus "The Handmaid´s Tale".
Desfred (Elisabeth Moss, li.) soll ihrem Besitzer Fred ein Kind gebären (© MGM).

1. Der Report der Magd: Die beste

The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd zeichnet eine düstere Zukunft der USA. In einer religiös geprägten Diktatur sind Frauen nahezu rechtlos, und wer von ihnen noch Kinder gebären kann, wird verschleppt und versklavt. Die Serie, die auf dem Roman von Margaret Atwood beruht, erzählt die Geschichte einer dieser Slavinnen, Desfred, dem Fred gehörend – und an ihr, wie Fundamentalismus, Ausgrenzung, Ignoranz und Gewalt eine Gesellschaft ruinieren. Politisch wertvoll und mit insgesamt acht Emmys ausgezeichnet. Und genau deswegen Platz eins unter den besten Serien des Jahres.

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